Wie es funktioniert
Ein Gedanke am Tag. Kein Zwang, ihn zu nutzen.
Ein Impuls pro Tag
Vyris zeigt jeden Tag einen einzelnen, sorgfältig geschriebenen Gedanken — kein endloser Feed, kein Sog. Ein guter Impuls ist kurz, verständlich, offen und ruhig. Er lädt ein, statt zu fordern, und gibt keine Antwort vor.
Themen statt Feed
Gedanken lassen sich Themen zuordnen — unter anderem Wahrnehmung, Zeit, Beziehungen, Entscheidungen, Selbstbild oder Alltag. Du wählst, welche dich besonders ansprechen; sie erscheinen dadurch etwas häufiger, gemischt mit allen anderen, nie als eigener Block. Die Auswahl bestimmt außerdem, aus welchen Themen dein täglicher Gedanke künftig kommt — wirksam ab dem nächsten Gedanken, nicht als sofortiger Austausch des gerade angezeigten.
Etwas dalassen
Zu einem Gedanken kannst du etwas hierlassen: ein einzelnes Wort, eigene Worte, eine Gegenfrage — oder ihn einfach nur behalten. Du musst nichts damit tun; du darfst einen Gedanken auch einfach weiterziehen lassen.
Meine Spuren
Was du dagelassen hast, bleibt als Spur erhalten und lässt sich später jederzeit wieder ansehen — eine stille Sammlung dessen, was dich tatsächlich bewegt hat, statt einer Nutzungsstatistik.
Keine Streaks, keine Zwänge
Es gibt bewusst keine Streaks und keine Mechanik, die zur täglichen Rückkehr drängt. Ein ausgelassener Tag hat keine Konsequenz. Auf Android lässt sich optional eine einfache tägliche Erinnerung einschalten — standardmäßig aus, jederzeit abschaltbar; sie zählt nichts und drängt zu nichts.
Was lokal bleibt — und was du synchronisieren kannst
Deine geschriebenen Reflexionen — deine Spur — werden ausschließlich lokal gespeichert und niemals synchronisiert.
Auf dem iPhone kannst du dich optional mit Apple anmelden und ausgewählte Daten — Einstellungen, gespeicherte Gedanken, Journey-Fortschritt und Profilbild — über deine persönliche iCloud zwischen deinen Geräten synchronisieren. Du entscheidest, ob und welche. Ohne aktivierte Synchronisierung bleibt alles auf dem Gerät.

